Intelligente Spezialisierung - Lächelnde Gesellschaft

2. Wissenschaftliches Seminar des Instituts VIVADENTAL und der Technischen Universität Danzig

Inteligentna Specjalizacja – Uśmiechnięte Społeczeństwo

Am 2. Oktober 2015 um 10.00 Uhr fand im Senatsaal der Technischen Universität Danzig das 2. Wissenschaftliche Seminar der Technischen Universität Danzig und des Instituts VIVADENTAL statt, das unter dem Titel stand:

„Neue Perspektiven für die Verbesserung der Qualität der Zähne bei den Bewohnern der Woiwodschaft Pommern dank der Integration des Umfelds und der Kommerzialisierung des Wissensstandes im Rahmen Intelligenter Spezialisierungen”.

Die Zusammenarbeit zwischen der Technischen Universität Danzig und dem Institut VIVADENTAL unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Ing. Andrzej Zieliński und von Dr. med. Violetta Szycik entwickelt sich stetig, wovon nicht nur neue Forschungsrichtungen zeugen, sondern auch die Diversifikation der Kooperationsformen sowie die Einbeziehung von hervorragenden Vertretern polnischer und ausländischer akademischer Zentren in die nächsten Projekte, darunter die Medizinische Universität in Warschau, die Universite Bordeaux (Institut de Mecanique et des Materiaux) und die Dresdener Technische Universität (Max Bergmann Biomaterials Center). An diesen Projekten sind auch Businesskreise interessiert, denn sie sehen darin reelle Chancen.

Inteligentna Specjalizacja – Uśmiechnięte Społeczeństwo

Die Partner schätzten als erfolgreich die Teilnahme an der wichtigsten sozialen und wirtschaftlichen Unternehmung dieser Dekade die von ihnen gemeinsam geschaffene Partnerschaft „Long Healthy Life - Innovationen in der Prophylaxe, Diagnostik und Therapie von Zivilisationskrankheiten und der alt werdenden Gesellschaft" ein. Sie wurde eine der vier Intelligenten Spezialisierungen für die Woiwodschaft Pommern, wodurch sie sich in die Entwicklungsstrategie für die Jahre 2015 - 2020 einschrieb. Sie soll soziale und wirtschaftliche Kosten von Zivilisationskrankheiten im Zeitraum des Altwerdens mindern und zwar dank der Kommerzialisierung von innovativen Lösungen in solchen Bereichen, wie komplexe, individualisierte Lösungen in der Prophylaxe, Diagnostik und Therapie sowie Systeme der Pflege von Behinderten im fortgeschrittenen Alter.

Inteligentna Specjalizacja – Uśmiechnięte Społeczeństwo

Inteligentna Specjalizacja – Uśmiechnięte Społeczeństwo

Dieser wichtige Schritt eröffnet einen neuen Raum für die Zusammenarbeit der Technischen Universität Danzig und des Instituts VIVADENTAL. Er bietet ganz neue Möglichkeiten, die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten für die Entwicklung neuer Materialien, Technologien und Verfahren im Bereich der zahnärztlichen Implantologie sowie der regenerativen Medizin zu kommerzialisieren. Es ist eine konkrete Hoffnung auf die Verbesserung des Gesundheitszustandes in der Mundhöhle bei Bewohnern unserer Region und das beste Rezept für eine lächelnde Gesellschaft.

Inteligentna Specjalizacja – Uśmiechnięte Społeczeństwo

Es ist zu erwähnen, dass sich verschiedene Kreise unserer Gesellschaft, darunter Künstler der Kunstakademie in Danzig, für den Gegenstand der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Teams der Technischen Universität und des Instituts Vivadental  immer mehr interessieren. Gemäß der Harmonieregel nehmen sie das Bedürfnis wahr, schöne und gesunde Zähne zu exemplifizieren und mit ihrem Werk popularisieren sie sowohl die Implantologie selbst als auch die Intelligenten Spezialisierungen. Die Arbeiten der Studenten von der Fakultät für Skulptur und Intermedien unter der Leitung von Prof. Małgorzata Kręcka-Rozenkranz, die eine Vision der heutzutage angewendeten Implantate in verschiedenen Teilen des menschlichen Organismus sind, verliehen unserem Seminar Glanz.

Am Seminar beteiligten sich viele Gäste und Freunde, Vertreter der Hochschulen und Wissenschaftler, von der Technischen Universität Danzig, von der Klinik Vivadental sowie von stomatologischen Laboren und sonstigen akademischen Zentren, die sich für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Medizin einsetzen.

Inteligentna Specjalizacja – Uśmiechnięte Społeczeństwo

Mit ihrer Anwesenheit würdigte unser Treffen Frau Prof. Dr. habil. med. Katarzyna Emerich sowie Doz. Dr. habil. Tadeusz Morawiec von der Medizinischen Universität Schlesien mit seinem Team. Wir bedanken uns bei allen für ihre Teilnahme, schöpferische Diskussion und Geduld, denn unsere Debatte dauerte fast 6 Stunden.

doc. dr hab. Tadeusz Morawiec ze Śląskiego Uniwersytetu Medycznego

Das Thema unseres Seminars - Neue Perspektiven für die Verbesserung der Zähne bei Bewohnern der Woiwodschaft Pommern dank der Integration des Umfelds und der Kommerzialisierung des Wissensstandes im Rahmen Intelligenter Spezialisierungen - geht nicht in die Vergangenheit zurück. Die von uns gestellten Thesen drücken die Botschaft unserer Tätigkeit aus, die eine bessere Alternative für die Gesundheit der Bewohner Pommerns und für dessen Entwicklung gemäß der Idee von Intelligenten Spezialisierungen zu schaffen beabsichtigt.

Inteligentna Specjalizacja – Uśmiechnięte Społeczeństwo


Reportage vom 2. Wissenschaftlichen Seminar
der Technischen Universität Danzig und des Instituts VIVADENTAL.

Das Seminar wurde vom Prorektor für wissenschaftliche Angelegenheiten Prof. Dr. habil. Józef Sienkiewicz eröffnet, der sich, auf die bessere Zukunft der polnischen Gesellschaft hoffend, auf die wissenschaftliche Forschungsarbeit des Teams der Technischen Universität Danzig und des Instituts VIVADENTAL bezog.

Prorektor ds. Nauki prof. dr hab. Józef Sienkiewicz

Danach sprach die Vizemarschallin der Woiwodschaft Pommern Frau Hanna Zych-Cisoń über die Vorteile für die Bewohner der Woiwodschaft Pommern, die sich aus den Intelligenten Spezialisierungen und den daraus entstehenden neuen Perspektiven für die Kommerzialisierung des Wissens und Wissenschaft ergeben.

Wice Marszałek WP Pani Hanna Zych-Cisoń

Das Treffen wurde vom Präsidenten des Arbeitgeberverbandes in Pommern, Dr. Zbigniew Canowiecki, zusammengefasst, wobei er auf die bedeutende Rolle des Bündnisses von Wissenschaft und Business hinwies, was die vollständige Auslastung des intellektuellen und wirtschaftlichen Potentials bedeutet und dadurch die Entwicklung von Pommern und das Wachstum der Lebensqualität seiner Bewohner beschleunigt.

Prezes Pracodawców Pomorza dr Zbigniew Canowiecki

Die erste Session wurde von Prof. Dr. habil. Ing. Andrzej Zieliński moderiert, der am Anfang mit Lob, aber auch mit etwas Kritik den Wettbewerb für die Wahl von Projekten zu Intelligenten Spezialisierungen besprach. Danach ergriffen die Redner das Wort.

prof. dr hab. inż. Andrzej Zieliński

Dr. med. Violetta Szycik sprach über die Innovationen bei implantologischer Behandlung und in der regenerativen Medizin bei der Anwendung von Stammzellen und Wachstumsfaktoren sowie der Biotechnologie.

Dr n. med. Violetta Szycik

Dr n. med. Violetta Szycik

II Seminarium Naukowego Politechniki Gdańskiej i Instytutu VIVADENTAL

II Seminarium Naukowego Politechniki Gdańskiej i Instytutu VIVADENTAL

II Seminarium Naukowego Politechniki Gdańskiej i Instytutu VIVADENTAL

II Seminarium Naukowego Politechniki Gdańskiej i Instytutu VIVADENTAL

Dr. Ing. Leszek Dąbrowski und Diplomingenieurin Milena Supernak-Marczewska präsentierten die nächsten Themen, die mit dem personalisiertem zahnärztlichen Implantat in Anlehnung an die innovative Methode der Befestigung mit Anwendung des 3 D-Drucks verbunden sind.

Dr inż. Leszek Dąbrowski

mgr inż. Milena Supernak-Marczewska

Dr inż. Leszek Dąbrowski

Nachher stellte Dr. Ing. Marcin Strąkowski die Ergebnisse seiner Arbeit an der Anwendung der Optischen Kohärenztomografie für die zahnärztliche Diagnostik dar.

dr inż. Marcin Strąkowski

dr inż. Marcin Strąkowski

Temat wywołał niemałe zainteresowanie i ciekawe pytania...

Die Pause in der Sitzung gab die Gelegenheit, die Werke der Studenten der Kunstakademie in Danzig, der Fakultät für Skulptur und Intermedien, zu bewundern, die unter der Leitung von Porf. Małgorzata Kręcka-Rozenkranz eine Vision der heutzutage angewendeten Implantate von verschiedenen Teilen des menschlichen Organismus schufen. Die Werke wurden von den Gastgebern des Seminars empfohlen.

Die zweite Session wurde von Dr. med. Violetta Szycik moderiert.

Als erster hielt seinen Vortrag einer der größten Autoritäten der polnischen Implantologie, Prof. Dr. habil. med. Andrzej Wojtowicz von der Medizinischen Universität Warschau, Präsident des Gesamtpolnischen Vereins für Zahnärztliche Implantologie seit dessen Entstehung bis heute.

Wykładu z uwagą wysłuchali wszyscy, ale najbardziej doświadczeni impalntolodzy...

und auch Fachärzte für ästhetische Behandlung...

geschweige schon von angesehenen Prothetikern.

Es wurden viele Fragen gestellt...

die ausführlich beantwortet wurden...

Großes Interesse fand der Vortrag vom Prof. Dr. Ing. habil. Andrzej Zieliński, dessen Mitautorin Diplomingenieurin  Milena Supernak-Marczewska vom Institut Viavadental war. 

Es wurden innovative Lösungen für die Unterstützung der gesteuerten Regeneration des Knochengewebes präsentiert.

Die Ärzte wurden neugierig...

Aber auch, wie wir sehen, erfahrene Wissenschaftler.

Die Regeneration des Knochens betrifft mehr als die Hälfte der Fälle der implantologischen Behandlung, daher ist es für diesen Prozess äußerst wichtig, vollkommene Materialien und Verfahren zu haben.

Die Schlüsselbereiche der Implantologie wurde im Vortrag vom Dr. Ing. Tomasz Seramak und dem Stomatologietechniker  Jerzy Andryskowski weiter besprochen. Sie stellten die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit an der Technologie des Entwerfens und der Erzeugung von Metallunterbauung für stomatologische Kronen durch selektives Umschmelzen des Pulvers der Ti13Zr13Nb-Legierung mit dem Laser  dar.

Także w tym przypadku dykusja wydawałą się nie mieć końca

Einen interessanten Vortrag hielt der Stomatologietechniker Robert Michalik, Vorkämpfer der CAD/CAM-Technologie in Polen. Er zeigte spektakuläre therapeutische und ästhetische Effekte der Zusammenarbeit des Teams Zahnarzt - Stomatologietechniker in Anlehnung an moderne Technologien.

Das Seminar endete mit der Beitrag von Mag. Aldona Długa von der Firma Bowil Biotech, die die allseitige Anwendung der Bionanozellulose in der Medizin vorstellte. 

Nach dem Seminar gab es noch lange eifrige Diskussionen, zuerst in der Begleitung von Implantaten - Werken der Studenten der Kunstakademie in Danzig- nachher im Gdańska-Restaurant.