Implantologische 3D

Vivadental ist ein Leader für innovative implantologische Lösungen.

Dr. med. Violetta Szycik gehört zum Team der Vorläufer der polnischen Implantologie. Sie führt die komplizierten Eingriffe aus, dank denen unsere Patienten ihr Lächeln wiedergewinnen, das ihnen keiner wiederherzustellen imstande war.  Die Patienten kommen zu uns aus der ganzen Welt, fast von allen Kontinenten.

Wir sind Profis und erschaffen das Werk der Weltimplantologie.

Wir führen selbst wissenschaftliche Forschung über Implantate aus, denn aufgrund langjähriger Erfahrungen wissen wir genau Bescheid, was zu vervollkommnen ist und dank der Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Danzig wissen wir, wie das zu machen ist.  Das gemeinsam entworfene innovative implantologische System hat eine Chance zu einer epochalen Lösung in der 50-jährigen Geschichte der Implantologie zu werden.  Wir schulen auch Ärzte, indem wir ihnen ein fortgeschrittenes Bildungsprogramm für Adepten der Implantologie bieten.

Wir wenden die in der Welt besten implantologischen Systeme an, Nobel Biocare und Alpha Bio.

Die implantologischen Systeme Nobel Biocare und Alpha Bio passen wir flexibel an die bestehenden anatomischen Bedingungen des Patienten.  Infolge der Fusion dieser zwei riesigen Firmen entstand das innovative Implantat Nobel Activ - ein Implantat, dem kein anderes das Wasser reichen kann. Seine einzigartige Konstruktion ermöglicht hohe primäre Stabilisierung, sogar unter schwierigen Knochenbedingungen, und gewährleistet einen ausgezeichneten elastischen prothetischen Aufbau.

Der klinische Erfolg der Implantate Nobel Biocare ist seit 1965 dokumentiert und sein Schöpfer ist Prof. Ingvar Branemark - der Vater der Weltimplantologie, Entdecker der Erscheinung der Osseointegration, d.h. der direkten Anheftung des Titanimplantaten an den Knochen.

Eines der spektakulärsten Konzepte für implantologische Behandlung, das im System der Implantate Nobel Biocare entwickelt wurde, ist das Konzept AII-On-4, d.h. ein fester Aufbau eines vollständigen Zahnbogens auf lediglich 4 Implantaten.  Diese Methode, die Implantate einzusetzen, ist am wenigstens invasiv. Deren Schöpfer ist Dr. Paulo Malo, ein weltweit berühmter portugiesischer Implantologe, mit dem Dr. Violetta Szycik die ersten Eingriffe dieses Typs in Polen durchführte. Die mehr als 10-jährigen Beobachtungen der mit der Methode AII-on-4 behandelten Patienten sind hoch zufriedenstellend.

Zahlreiche implantologische Firmen versuchten dieses epochale Konzept getreu nachzubilden, jedoch nur Nobel Biocare hat wissenschaftlich bewiesene Erfolge, vor allem aufgrund von detaillierten Protokollen der Knochenbohrung, modernen Implantaten  und ausgezeichnet angepasstem prothetischen Aufbau.

Das Konzept AII-on-4 erlaubt es, den vollständigen Zahnbogen des Kiefers und/oder Unterkiefers nur auf 4 Implantaten aufzubauen.

Das Konzept AII-on-4 kann mit Erfolg sogar unter sehr schwierigen anatomischen Bedingungen angewendet werden, d.h. in den Fällen, wenn der Knochen in den Seitenabschnitten wegen Fehlen von Zähnen stark geschwunden ist, was eine Implantation unmöglich macht. Statt den Knochen aufzubauen, was viel Zeit in Anspruch nimmt und kostspielig ist, werden vordere Abschnitte des Kiefers und Unterkiefers genutzt und da die Implantate eingesetzt, auf denen eine feste, nicht herausnehmbare Brücke aufgesetzt wird, die den ganzen Zahnbogen aufbaut.

Die Anwendung des Verfahrens AII-on-4 mit dem sofortigen prothetischen Aufbau verlangt von dem Implantologen riesige Erfahrung und eine solide Ausbildung sowie modernes Hinterland für Diagnostik und Eingriffe.

Bei unserer Arbeit wenden wir die effektivsaten Werkzeuge an, um die Knochenmenge einzuschätzen - den Computertomograph New Tom 5G sowie das Programm NobelGuide, um die Lokalisierung der Einpflanzungen und des künftigen prothetischen Aufbaus virtuell zu entwerfen. Zusätzlich sind wir imstande, den ganzen Prozess des Entwerfens und der Gestaltung von neuen Zähnen mit Hilfe des speziellen Programms NobelClinician - des Programms für die Kommunikation mit dem Patienten - zu zeigen, damit er der Behandlung bewusst zustimmen kann. 

Aufgrund der fortgeschrittenen Technologien bieten wir unseren Patienten
die am wenigsten invasiven Eingriffe und einen sofortigen prothetischen Aufbau an, d.h. die Zähne im Laufe von einer Stunde oder einem Tag herzustellen

Direkt nach dem implantologischen Eingriff oder am nächsten Tag können wir dem Patienten die prothetische Arbeit zeigen.

In vielen Fällen ist der Knochenschwund jedoch so umfangreich, dass eine Implantation nicht mehr möglich ist.  Wir bauen dann die Knochenstrukturen auf und auf diese Weise bilden wir einen soliden Grund für Implantate, die viele Jahre bestehen und langlebig sein können. Wir nutzen dabei die modernsten Technologien und Einrichtungen, wie Piezosurgery - eine Einrichtung für piezoelektrisches Knochenschneiden und die Abnahme des eigenen Knochen vom Patienten, wie das Schleudern für die Gewinnung der thrombozytenreichen Plasma, was den Aufbauprozess des Knochens beschleunigt und die weltweit besten knochenersetzenden Materialien und Sperrhaut.

Siehe regenerative Eingriffe des Knochengewebes an!

Für die von uns eingesetzten Implantate geben wir lebenslange Garantie.

Siehe die Garantiebedingungen an!

Es ist aber noch nicht alles...

Gemeinsam mit einem Wissenschaftlerteam der Technischen Universität Danzig erforscht Vivadental das intelligente polnische System des Knochenaufbaus bei der Anwendung des Wachstumsfaktors und  von Stammzellen.

Siehe an, welche wissenschaftliche Forschung im Institut VIVADENTAL durchgeführt wird

 

Die implantologische Behandlung planen wir äußerst detailliert.

Wir berücksichtigen sämtliche Bedingungen bei der Anwendung eines innovativen Computerprogramms. Vom Projekt erzeugen wir eine chirurgische Schablone, die wir nach dem 3D-Ausdruck installieren und im Mund des Patienten stabilisieren; mit speziell für dieses Verfahren gewählten Bohrern führen wir zunächst Öffnungen mit dem bestimmten Durchmesser, Länge und Einführungswinkel aus.  In diese Öffnungen schrauben wir entsprechende Implantate ein. Zugleich drucken wir im 3D-Drucker den zeitweiligen prothetischen Aufbau aus, den wir im Mund des Patienten sofort einsetzen, wodurch wir ihm den Komfort des vollständigen Gebisses noch an demselben Tag gewährleisten. Mittlerweile führen wir in unserem Labor den endgültigen prothetischen Aufbau aus, den wir anstelle des provisorischen einsetzen, nachdem wir die Implantate an das Knochengewebe angeheftet haben.  Wir erzielen eine getreue und vollkommene Vereinigung der prothetischen Arbeit mit den anatomischen Bedingungen, denn die chirurgische Schablone ist mit ihr vollkommen kompatibel.

Alle unsere Patienten empfehlen uns ihren besten Bekannten und ihrer Familie. Auch Du kannst das genießen und durch den Aufbau Deiner Zähne kannst ein Lächeln Deiner Träume und Deines Erfolgs schaffen. 

Die Implantologie in der Klinik Vivadental ist ein intelligenter Prozess,
der durch seine Präzision, Qualität, Komfort und Schnelligkeit bei der gleichzeitigen vollkommenen Sicherheit des Patienten bemerkenswert ist.

 

Worauf beruht die implantologische Behandlung?

Die implantologische Behandlung heißt einen einwandfreien und fest integrierten prothetischen Wiederaufbau beim Mangel von einem oder mehreren Zähnen durchzuführen; die Basis dafür ist ein Implantat oder eine Implantatengruppe. Die Implantate ersetzen die Wurzel der nicht mehr bestehenden Zähnen. Beim Mangel eines einzelnen Zahnes erlaubt diese Methode, das Schleifen von Nachbarzähnen zu meiden, was bei der traditionellen prothetischen Ergänzung in Form einer Brücke notwendig ist.   Während eines speziellen chirurgischen Eingriffs wird ein Implantat tief in den Knochen eingeführt.  Nach 3 bis 6 Monaten integriert sich das Implantat mit dem Knochen. An das Implantat wird ein spezielles Bindeglied angeschraubt und darauf wird die Zahnkrone aufgebaut.

Beim vollen Mangel der Zähne kann auf ein paar Implantaten der ganze Zahnbogen aufgebaut werden - als eine feste Ergänzung (Brücke) oder eine Prothese (die sogenannte Auflageprothese). Es gibt auch die All-on-four-Methode /alles auf 4/, die in Form einer einheitlichen Brücke einen vollkommen zahnlosen Kiefer oder Unterkiefer mit Hilfe von nur 4 Implantaten aufbaut.

Implanty Gdańsk

Bei VIVADENTAL gibt ganz neue Möglichkeiten, die Zähne umzuwandeln und das Lächeln uneingeschränkt zu gestalten, indem es die modernsten Verfahren ästhetischer Behandlung in Anlehnung an die chirurgische Stomatologie, Orthodontie, Prothetik und Implantologie sowie gesteuerte Knochenregeneration anwendet.

 

IMPLANTATE - VOLLES KOMFORT UND ZUFRIEDENHEIT DES PATIENTEN

Die zahnärztliche Implantologie samt Techniken gesteuerter Knochenregeneration bietet dem Kauorgan neue spektakuläre therapeutische Möglichkeiten der Rehabilitation an, was dem Patienten einen bisher  unerreichten Komfort sichert.  Die gleichzeitige Entwicklung der Techniken gesteuerter Knochenregeneration ermöglicht die Behandlung schwer zu ergänzender Zahnmängel bei gleichzeitigem Schwund des Zahnfortsatzes im Kiefer und im Unterkiefer.

IMPLANTATE - FÜR WEN?

Die implantologische Behandlung ist die Antwort auf die Bedürfnisse der Patienten, die die besten und bequemsten Methoden erwarten, ihre verlorenen Zähne zu ersetzen. Machen wir uns nichts vor - der Zahnverlust ist nicht nur die Folge der Alterung. Manche verlieren ihre Zähne bei Unfällen, beim Sporttreiben, andere leiden unter Parodontose oder unter genetischer Belastung, indem ihr Kiefer es nicht vermag Zahnansätze herauszubilden.  Eine andere Patientengruppe ist gezwungen, die traditionellen herausnehmbaren Prothesen zu ersetzen, weil diese für sie äußerst unkomfortabel sind oder der Schmerz bei der Resorption des Knochens, auf den die Prothese drückt und dank dessen sie sich auf dem Zahnfleisch halten kann, unerträglich ist.  Für viele Personen ist eine Prothese aus rein ästhetischen und psychologischen Gründen nicht akzeptabel. Die Implantate bringen eine ganz neue Qualität und Bequemlichkeit, die wir seit 1965 genießen können, seit der schwedische Professor Per-Ingvar Branemark einem Patienten Implantate aus reinem Titan zum ersten Mal einpflanzte, wodurch es sich mit dem lebendigen Knochengewebe des Patienten vollkommen verband.  So fing eine neue Methode der Zahnmängelbehandlung an. Das stomatologische Implantat besteht aus zwei Teilen: 

  • aus einer Titanschraube, die in den Knochen chirurgisch eingesetzt wird;
  • sie ist die Basis für die Konstruktion des neuen Zahns, eines Bindeglieds aus Titan, das die Basis für die Wiederherstellung der Zahnkrone ist.

Der Prozess der implantologischen Behandlung

I. Phase

Sie umfasst komplexe klinische Diagnose. Die detaillierte medizinische Anamnese, radiologische Untersuchung sowie die Untersuchung der Mundhöhle ermöglicht es, allseitig und systematisch eine Diagnose zu erstellen und den Gesundheitszustand der Mundhöhle vollkommen zu identifizieren, wobei sämtliche anatomischen Bedingtheiten des Patienten berücksichtigt werden, darunter auch eventuelle Beschränkungen durch z.B. den Knochenschwund, zu schwache Knochenstruktur, zu große Maße der Oberkieferhöhle oder auch zu junges Alter und das nicht vollkommen entwickelte Knochensystem des Gesichtsschädels. Der Arzt qualifiziert den Patienten für eine implantologische Behandlung und schafft einen optimalen Behandlungsplan, wobei er die Beseitigung alle Beschränkungen erwägt.  Eine der Grundbedingungen der richtigen Implantation ist die Heilung alle Zähne. 

II. Phase

Der Eingriffsphase gehen detaillierte Untersuchungen des Bluts  und des Kreislaufs voraus.  Der Patient wird auf die Einpflanzung der Implantate entsprechend vorbereitet, laut Vereinbarungen und Möglichkeiten lokal oder allgemein betäubt. Das Implantat, d.h. die Schraube aus reinem Titan, wird in den Knochen auf die genau geplante Art und Weise tief eingeführt, wobei die im Voraus festgelegte Richtung, Tiefe und die Schraubkraft sowie die richtige Art und der Durchmesser des Implantaten befolgt werden. Die Verbindung des Implantats mit dem Knochengewebe dauert bis 4 Monaten im Unterkiefer und bis 6 Monaten im Oberkiefer. In diesem Zeitraum sollte der Patient die Hygiene der Mundhöhle mehr als üblich beachten, das Zahnfleisch jeden Tag kontrollieren, Verletzungen aller Art meiden.  Das vollkommen ausgeheilte Implantat ist eine Basis für die Einsetzung eines Bindeglieds und einer Zahnkrone. 

III. Phase

Der prothetische Wiederaufbau - eine Krone, eine Brücke oder eine Prothese - die auf dem perfekt vorbereiteten implantologischen Grund eingesetzt werden.

IV. Phase

Die vierte Phase ist die regelmäßige Kontrolle nach dem Eingriff, Computertomografie, Richtigkeitsprüfung der Einsetzung von Implantaten und der Ausführung des Eingriffs gemäß dem Projekt.

V. Phase

Regelmäßige Kontrolle nach dem Eingriff.

Die implantologische Behandlung seitens des Arztes

Die implantoprothetische Behandlung wird seit einigen Jahrzehnten bei der Rehabilitation der Patienten mit Teil- und Vollmängeln der Zähne erfolgreich durchgeführt.  Im Laufe der Jahre wurden notwendige klinische Bedingungen für die erfolgreiche Osseointegration bestimmt:

  • atraumatische Vorbereitung des Knochenbetts,
  • primäre Stabilisierung des Implantats zu erreichen,
  • die Funktionsbelastung während der Heilperiode, d.h. von 3 bis 6 Monate.

die Beachtung von diesen Voraussetzungen ermöglicht eine erfolgreiche Osseointegration, was in wissenschaftlichen Veröffentlichungen dokumentiert wurde und zu einem langjährigen klinischen Erfolg führte.  Bei der Faszination von dem Prozess der Osseointegration wurde jedoch oft der ästhetische Endeffekt der Behandlung geringgeschätzt. Erst im letzten Jahrzehnt machten die Erwartungen und Forderungen der Patienten darauf aufmerksam.  Angesichts dessen bemühen sich die Chirurgen zurzeit die Einpflanzung eines Implantaten zu optimieren, indem sie deren Stellung und Neigung nach einem möglichst gutem ästhetischen Effekt richten.  Die Entwicklung der Techniken der gesteuerten Knochenregeneration erweiterte nicht nur Indikationen zur Anwendung von Implantaten, sondern sie erlaubte in meisten Fällen die in prothetischen Hinsicht optimale Einpflanzung eines Implantats.

Noch mehr - unser Wissen über den Bau, Zusammensetzung und Reaktion der Schleimhaut um das Implantat wird erweitert, was ermöglicht das Weichgewebe um dieses Implantat endgültig zu gestalten.  Heutzutage kann man die anatomische weiche Warze um das Implantat mit verschieden Methoden wiederherstellen. Daher ist es eine wichtige Herausforderung für das implantologische Team nicht nur die Anatomie der verlorenen Zähne, sondern auch den originalen Umriss der weichen Gewebe wiederherzustellen.

Die Zähne und Implantate sind zwei verschiedene Beispiele für die durch die Körperschichten durchdringenden Strukturen.

Die richtige Verankerung eines Implantaten in dem Knochen/Osseointegration/ ist die Grundlage für seine Stabilität, dagegen hängt der langjährige Erfolg von dem richtigen Bindeglied zwischen dem Bindegewebe und dem Epithel der Titanoberfläche der Einpflanzung ab, d.h. von der vollkommenen Verdichtung und Abtrennung des Implantaten von dem Umfeld der Mundhöhle durch das Weichgewebe/.

Es wurde suggeriert, dass die Zahnfleischwarze und die Schleimhaut um ein Implantat viele gemeinsame sowohl klinische als auch histologische Merkmale aufweisen. Die Unterschiede betreffen die Lage der Kollagenfaser, den höheren Kollagengehalt und die geringere Menge von Fibroblasten im Gewebe um das Implantat.

Der gelungene Implantationseingriff, die Integrierung der Einpflanzung und die Befestigung einer ästhetischen prothetischen Suprastruktur ist das oberste Ziel der Behandlung, d.h. der funktionalen Rehabilitation eines Patienten


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