Am 03. Juli 2014 fand im Sitz des Treffpunktes der Innovativen Technologien in der Aleja Zwycięstwa-Straße 27 / http://wit.pg.gda.pl / in Danzig das Seminar über die zahnärztliche Implantate und die Möglichkeit, diese bei der Behandlung der Patienten in der modernen Medizin, jetzt aber auch in der weiteren zeitlichen Perspektive anzuwenden, statt.

Das Treffen eröffnete der Vorsitzende des Teams für Wissenschaft und Forschung der Technischen Universität Danzig und des VIVADENTAL, Prof. Dr. habil. Diplomingenieur Andrzej Zieliński, der die Leitung der Sitzung dem Prof. Dr. med. habil. Herrn Zdzisław Bereznowski anvertraute, der VIVADENTAL repräsentierte. Er besprach das Thema in breitem Spektrum, wobei er sich auf die neuralgischen mit der Implantation verbundenen Bereiche konzentrierte, auf die Mängel und Unvollkommenheiten von bestimmten Eingriffen, auf die Anatomie und Physiologie des Knochengewebes, das am Prozess der Integration von Implantaten beteiligt ist, sowie auf die damit verbundenen Bedürfnisse, diese Elemente zu vervollkommnen. Es wurden gegenseitig zahlreiche Fragen gestellt, was die professionelle Vorbereitung der Partner bestätigte und zur Grundlage der Schlussfolgerungen wurde. Seitens der Technischen Universität Danzig dominierten hier die Herren Dr. Diplomingenieur Tomasz Seramak, der die Mechanische Fakultät, den Lehrstuhl für Ingenieurwesen der Materialien und deren Verbindung sowie Dr. Diplomingenieur Grzegorz Rotta und Dr. Diplomingenieur Leszek Dąbrowski, der die Mechanische Fakultät, den Lehrstuhl für Maschinen- und Fahrzeugkonstruktion vertritt. An der Diskussion beteiligten sich auch die Vertreter von VIVADENTAL - Jerzy Ejmont und Jarosław Szycik.

In der breiten Debatte wurde eine Reihe von ganz neuen und interessanten Lösungen der Probleme dargestellt, die zum Thema von nächsten Seminaren und zum Gegenstand der Forschung werden können.

Es ist erwähnenswert, dass Prof. Dr. habil. Diplomingenieur Andrzej Zieliński eine Gruppe von sich auszeichnenden Studentinnen einbezog, die sich für die Forschung von Biomaterialien interessieren, nämlich Paulina Jabłońska, Dorota Marcinkowska, Agnieszka Wasila und Magdalena Roman. Es zeugt von einer ernsthaften und professionellen Planung der Forschung und von dem Bewusstsein, dass es notwendig ist, die Grundlagen für den künftige Kader zu bauen, um die Fortsetzung der Forschung in Anlehnung an die Erfahrung, die richtigen Vorbilder und den Arbeits- und Wahrheitsethos zu sichern.