Optische Kohärenztomografie in der Stomatologie.

Am Montag, dem 21. Juli 2014 fand im Institut VIVADENTAL eine Präsentation über die Anwendung der Optischen Kohärenztomografie in der Stomatologie statt. Das Problem wurde vom Team des Diplomingenieurs Marcin Strąkowski, Fakultät für Elektronik, Telekommunikation und Informatik an der Technische Universität Danzig bearbeitet.

Die Optische Kohärenztomografie (OCT) ist eine nicht invasive und kontaktlose Methode, ein 2D- und 3D-Bild mit der Mikrometer-Auflösung die innere Struktur von einem breiten Spektrum von Materialien und Objekten darzustellen, darunter auch von Geweben. Bei der Optischen Kohärenztomografie wird das zu untersuchende Objekt mit einem optischen Strahl gescannt. Ähnlich wie bei der Ultrasonografie wird hier die Stärke der rückwärts gestreuten Strahlung innerhalb des zu untersuchenden Objekts und der Zeitraum, nach dem sie registriert wird, gemessen. Diese Methode wird in der Ophthalmologie schon allgemein sowie bei manchen Programmen der medizinischen Diagnostik angewendet. Die oben beschriebene Technik ist nicht invasiv.

An der Präsentation beteiligten sich die Vertreter des Ärztekreises im Institut VIVADENTAL sowie die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Technischen Universität Danzig. Beide Parteien erklärten den Willen, bei der gemeinsamen Forschung im Bereich der Anwendung von OCT in der zahnärztlichen Praxis zusammenzuarbeiten.